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  • Biden lenkt von gescheiterter Corona-Politik mit Russland Krieg ab

    Alles deutet auf eine katastrophale Zwischenwahl hin. Der ehemalige Präsident Donald Trump hat den Umgang des Globalisten Joe Biden mit der Ukraine gerügt und damit die Weichen für das Präsidentschaftsrennen 2024 gestellt. Trotz der besten Bemühungen unserer sogenannten militärischen und politischen “Experten" befürworten weniger als 1 von 6 Amerikanern die Entsendung von US-Truppen in die Ukraine, sollte ein bewaffneter Konflikt mit Russland ausbrechen. Eine Umfrage des Charles Koch-Instituts zeigt, dass 73% der Amerikaner es vorziehen, dass sich ihre gewählten Vertreter im Moment auf innenpolitische Themen konzentrieren, anstatt auf auswärtige Angelegenheiten, wie LifeSiteNews berichtet. Dies sei eine gute Nachricht, kommentiert Stephen Kocx auf LSN. Es zeige, dass es den Akteuren des Tiefen Staates, die sich in westlichen Medien als Geheimdienstler ausgeben, nicht gelingt, die Menschen davon zu überzeugen, dass sich die USA in einen weiteren überseeischen Sumpf verwickeln sollten. Kocx kommentierte weiter: Alles deutet auf katastrophale Zwischenwahlen für die Demokraten hin. Die Kriegstrommel zu rühren und gleichzeitig Putin (statt Joe Biden) zum meistgehassten Mann Amerikas zu machen, könnte einige Wähler dazu verleiten, die freiheitsraubende Politik zu vergessen, die das Weiße Haus und der Kongress in den letzten anderthalb Jahren vorangetrieben haben. Eines der seltsamsten Argumente, die ich zur Verteidigung der amerikanischen Verstrickung in der Ukraine gehört habe, wurde letzten Monat von Bidens stellvertretendem nationalen Sicherheitsberater Jonathan Finer auf CNN vorgebracht. Auf die Frage, warum sich das amerikanische Volk dafür interessieren sollte, was dort drüben vor sich geht, sagte der arme Trottel, weil "Grenzen unverletzlich sein sollten" und "Souveränität respektiert werden sollte". Wer hätte gedacht, dass die Biden-Administration mit "America First"-Patrioten besetzt ist? Finers Argumentation mag auf dem Papier gut klingen, aber sie ist nicht der Grund, warum sich die USA mit der Ukraine beschäftigen. Seit Jahrzehnten ist der Westen davon besessen, den russischen Bären mit der NATO-Erweiterung unnötig einzukreisen - und zu provozieren. Während die Eliten des Gürtels behaupten, sie würden in der Ukraine und anderswo die "Menschenrechte" verteidigen und die "Demokratie schützen", wissen diejenigen, die Augen haben und Ohren, um zu hören (und das scheint heutzutage der Großteil der Wählerschaft zu sein), dass ein viel größeres Spiel gespielt wird, das das Leben amerikanischer Jungen und Mädchen nicht wert ist. Wie auch immer sich Joe Biden entscheiden wird, es ist schon ziemlich krass, wenn sein stellvertretender nationaler Sicherheitsberater von nationaler Autonomie spricht, geschweige denn diese als Grund für einen Krieg anführt. Ist dies nicht die Regierung, die jeden Tag Tausende von Ausländern ungestraft über die Südgrenze der USA laufen lässt? Die Ironie des Ganzen ist Donald Trump nicht entgangen. Auf einer Kundgebung in Conroe, Texas, am 29. Januar schimpfte der ehemalige Präsident über Bidens eklatante Heuchelei in dieser Angelegenheit. "Jeder in Washington ist besessen davon, wie man die Grenze der Ukraine schützen kann. Aber die wichtigste Grenze der Welt ist nicht die Grenze der Ukraine, sondern die Grenze Amerikas", donnerte er. "Bevor Joe Biden Truppen zur Verteidigung einer Grenze in Osteuropa schickt, sollte er Truppen zur Verteidigung unserer Grenze hier in Texas schicken." Während Trump seine Reise zurück in die Öffentlichkeit fortsetzt und seine Kandidatur für das Jahr 2024 in den Kinderschuhen zu stecken scheint, wäre es klug, Einwanderung, Grenzschutz und eine globalisierungsfeindliche Politik zu den wichtigsten Wahlkampfthemen zu machen. Mit dieser Strategie hat er 2016 das erste Mal das Oval Office gewonnen, und wie die Umfragedaten nahelegen, würde das amerikanische Volk ihn bei diesen Themen erneut unterstützen. Quelle

  • Kriegsrecht wegen Trucker-Protesten. Kanadas Regierung sieht rot [VIDEO]

    Der kanadische Premier Justin Trudeau, Liebling von Europas kaviarlinken Eliten und seines Zeichens erklärter Globalist, reagiert auf die anhaltenden massiven Proteste der seit fast drei Wochen in der Hauptstadt Ottawa ausharrenden Trucker nun exakt so, wie es seine Kritiker erwartet haben: Nachdem er zunächst feige auf Tauchstation gegangen war und vor dem von riesiger landesweiter Unterstützung getragenen „Freedom Convoy” in Deckung gegangen war, hat er jetzt offenbar Kriegsrat gehalten – und aktiviert wegen des Widerstandes der von Berufsverboten bedrohten Trucker gegen die Impfpflicht und geltenden Corona-Maßnahmen den Urgency Act – eine Art Kriegsrecht. Statt auf Dialog und auf die Einsicht zu setzen, dass die faschistoide und freiheitsfeindliche Corona-Politik in einer Sackgasse steckt, riskiert Trudeau lieber die maximale Eskalation. Mit dieser Maßnahme werden etwa das kanadische Militär und die Bundespolizei legitimiert, auf Anforderung „bedrohter“ Gebietskörperschaften die öffentliche Ordnung wieder herzustellen. Prompt machte der Bürgermeister Ottawas, Jim Watson, von der Möglichkeit Gebrauch – und rief den Notstand aus. Damit werden die weiterhin diverse Hauptstraßen blockierenden Brummifahrer theoretisch „zum Abschuss“ freigegeben und können mit militärischer Gewalt zur Räumung gezwungen werden – eine in Kanadas Geschichte beispiellose Zuspitzung. Um seine Impfpolitik zu retten, die berufsgruppenbezogene Impfpflicht unter anderem für das Transportgewerbe um jeden Preis durchzusetzen und wohl auch um die eigene Macht zu retten, schreckt Trudeau anscheinend auch vor gewaltsamer Niederschlagung des öffentlichen Widerstands nicht mehr zurück und riskiert einen Bürgerkrieg. Explosive Lage in Ottawa Bereits am Wochenende zogen die Behörden konfrontativ andere Saiten auf, es kam zu Verhaftungen und zur Ausstellung von 450 Strafzetteln mit drakonischen Bußgeldern gegen Teilnehmer der Truckerblockaden. Die Lage in Ottawa ist explosiv und kann jederzeit in Gewalt umschlagen, denn die bislang völlig friedfertigen Trucker haben betont, nicht zu weichen, bevor die Regierung mit ihnen nicht über ihre Situation und Zukunft in Dialog tritt. Dabei haben die Protestierenden durchaus „Goodwill” gezeigt: Von ihnen blockierte Grenzübergänge zu den USA haben sie teilweise geräumt. Was Trudeau nun treibt, ist das exakte Gegenteil von Dialog – er setzt auf Zuspitzung des Konflikts. International dürfte sich die kanadische Bundesregierung damit keinen Gefallen tun, denn international ist die Sympathie mit den Truckern riesig: Seit mehr als zwei Wochen gehen die spektakulären Bilder von den endlosen Schlangen des Truck-Konvois in Ottawa um die Welt, die die kanadische Regierung unter immer stärkeren Druck setzen. Bürgermeister Watson sprach bereits von der „schwersten Krise, mit der die Stadt je konfrontiert war.” Doch der Funke der Bewegung lässt sich nicht mehr einfangen geschweige denn löschen, er ist bereits in andere Länder übergesprungen – denn die Idee des Freedom Convoys findet auch im Ausland Nachahmer: In den USA etwa formiert sich gerade ein umfassender Protestzug, der im März nach Washington aufbrechen will und an dem sich zahlreiche lokale und überregionale Bündnisse beteiligen. In Europa inspiriert der kanadische Widerstand ebenfalls diverse Gegner von Maßnahmenterror und Impfdirigismus: Nicht zufällig in Frankreich – dem EU-Land mit der traditionell streitlustigsten und protestwilligsten Bevölkerung – haben sich ebenfalls spontane „Friedenskonvois“ aus PKW, Lieferwagen und Wohnmobilen gebildet und gemeinsam aus dem Norden und Süden auf den Weg nach Paris gemacht. Die Idee springt weltweit über In Frankreichs Hauptstadt ist die Angst vor der Protestbewegung offenbar besonders groß – die Pariser Polizei teilte präventiv (und rechtswidrig) mit, dass jegliche Teilnahme an Demonstrationen im Zusammenhang mit dem „Convoi de la Liberté“ verboten sei, und dass Verkehrsbehinderungen mit bis zu zwei Jahren Haft und Geldstrafen in Höhe von 4.500 Euro geahndet werden könnten. Den Organisatoren drohen sogar sechs Monate Haft oder Geldstrafen bis zu 7.500 Euro. Zudem bietet die Hauptstadtpolizei 7200 Polizisten sowie Räumfahrzeuge, Bagger, Kräne und Wasserwerfer auf, die bereit stehen, jegliche Kundgebung aufzulösen. Auch in Deutschland, Österreich, England, Italien, den Niederlanden und Belgien, aber auch in Australien und Neuseeland gab oder gibt es derzeit ebenfalls Proteste von LKW-Fahrern; dort jedoch überwiegen weiterhin die eher passiv-deeskalativen Unmutsbekundungen auch anderer Bevölkerungsgruppen und Normalbürger – etwa in Form von Spaziergängen. In Wien hingegen wurden „Konvoi-”Pläne von den Behörden direkt untersagt – auch, weil dort eine Blockade angekündigt worden war. Die staatliche Repression trägt dazu bei, dass sich in der Protestbewegung zunehmend nicht nur Maßnahmen- und Impfkritiker sammeln, sondern Demonstranten, deren Anliegen weit über Corona-Proteste hinausreichen. Sie fügen sich zu einer allgemeinen Ablehnungsbekundung vieler Fehlentwicklungen der letzten Jahre zusammen, bei denen auch und gerade die ständig steigenden Kraftstoff- und Lebenshaltungskosten durch die galoppierende Inflation im Mittelpunkt stehen. Es scheint somit, als seien die kanadischen Proteste zu einer globalen Initialzündung für seit langem schwelende Probleme und politische Versäumnisse geworden – und als ob Justin Trudeau mit seinen Kriegsrechtsplänen erst die Lunte eines Pulverfasses entzündet hat. Quelle

  • Aufschrei einer Ungeimpften - An all meine Richter und Henker!

    Warum meine harsche Wortwahl? Spätestens bei dem Satz “Ich bin ungeimpft und gedenke, es auch zu bleiben!” haben Sie sich Ihr Urteil über mich doch bereits gebildet. In Ihren Augen bin ich rechtsradikal, schizophren, ein Feind der Demokratie, ein Querdenker und Aluhut-Träger. Und meine Henker stehen längst bereit und lechzen geradezu schadenfroh danach, mit sozialer Ausgrenzung, Geldbußen, Kündigungen, Sperrung des Arbeitslosengeldes und Beugehaft bei Bußgeldverweigerung etc. das Urteil zu vollstrecken. Und wem könnte ich es verdenken, so zu urteilen? Wenn sogar Verwandte und Freunde sich mit Grauen, mit falschem Lächeln oder eisigem Schweigen abgewandt haben, ohne nur ein einziges Mal nach meinen Beweggründen zu fragen, warum sollten da Sie anders denken? Es interessiert Sie nicht, dass ich eine treusorgende und liebende Ehefrau, Mutter und Tochter bin, die sich große Sorgen um ihre Familie macht und diese nur vor Schaden bewahren will. Es interessiert Sie nicht, dass ich mit meinen Kindern mitleide, die wegen ihrer ungeimpften Eltern nicht überall hindürfen, wo Kinder Spaß haben können, ♦ Sie wissen ja genau, ich bin ja selbst schuld! Warum muss ich mich auch bloß so anstellen?! Es interessiert Sie nicht, dass ich eine engagierte Lehrerin bin, die ihren Schülern das beizubringen versucht, was einst mir meine Lehrer eingetrichtert und mir meine Eltern vorgelebt haben: Dass man grundsätzlich alles hinterfragen sollte, nichts einfach blind glauben darf, erst recht nicht, wenn es im Fernsehen kommt, dass man in einer sachlichen Debatte immer alle Seiten fundiert beleuchten muss und dass man dazu immer mehr als eine Quelle kennen sollte. Es interessiert Sie nicht, dass ich mich durch gefühlt tausende Presseartikel in In- und Ausland zu PRO und CONTRA „Corona-Impfung“ gekämpft habe, dass ich zahlreiche medizinische Studien, z.B. der Stanford University, des MITs, und wissenschaftliche Veröffentlichungen, z.B. im New York Medical Journal, in großen Teilen sogar im englischen Original gewälzt habe, um mich umfassend zu informieren. Es interessiert Sie nicht, dass ich meine Entscheidung gegen die COVID-19-Impfung nicht leichtfertig gefällt habe, sie nicht allein aufgrund der Tatsache treffen wollte, damit ich dann wieder ins Restaurant, zum Frisör oder in den Urlaub darf. ♦ Sie wissen ja genau, wie leichtfertig, dumm, faul und unentschlossen oder fehlgeleitet ich bin, weil ich den Hintern nicht hochkriege, um mir endlich den „kleinen Picks“ geben zu lassen. Sie wissen ja genau, dass eine Impfpflicht alleine schon deshalb notwendig ist, um mir meine „Entscheidung“ leichter zu machen, um mich aus meinem selbstgewählten Elend zu befreien, aus dem ich mich angeblich selbst nicht befreien kann, weil ich sonst mein Gesicht verlieren würde. Es interessiert Sie nicht, dass die Wahrung meines Gesichtes schon lange nicht mehr vordergründige Motivation ist, sondern nur noch das Überleben in einer gnadenlosen Gesellschaft. Es interessiert Sie nicht, dass ich mich aus Angst um meine Gesundheit, aus Angst um die Gesundheit meiner Kinder und wegen meines Gewissens dafür entschieden habe, jeden Montag „spazieren zu gehen“, um friedlich und verfassungskonform meine Grundrechte der Versammlungs- und Meinungsfreiheit in Anspruch zu nehmen. ♦ Sie wissen ja genau, dass ich mich nur von Rechtsradikalen instrumentalisieren habe lassen und dass auf den Spaziergängen lauter rechte Subjekte dabei sind, die meinen freien Geist in Geiselhaft genommen haben müssen. Es interessiert Sie nicht, dass die Mehrheit der Demonstranten nicht gewaltbereit ist. ♦ Sie wissen ja genau, dass Polizisten, angehalten durch die Regierung und ihre Vorgesetzten, niemals provozieren oder gar selbst Gewalt einsetzen würden, und dass alle Bilder und Videos, die das Gegenteil belegen, gefaked sein müssen. Es interessiert Sie nicht, dass bereits ein deutscher Bürgermeister die Voraussetzung für gewaltsames Vorgehen gegen „Spaziergänger“ angeordnet hat, auch wenn das bedeuten kann, auf friedliche Demonstranten zu schießen. ♦Sie wissen ja genau, dass es dann wohl keine andere Möglichkeit gibt, um das „Problem“ der unangemeldeten Spaziergänge in den Griff zu bekommen. Sollen die Demonstranten ihre Meinung doch anderweitig kundtun, ohne sich zu versammeln! Laut Frau Faeser ist das doch auch möglich. Es interessiert Sie nicht, dass auf den meisten Spaziergängen in großer Anzahl und oft mehrheitlich Senioren, junge Paare und Familien anwesend sind. ♦Sie wissen ja genau, dass alle Eltern, die ihre Kinder mit zu Spaziergängen mitnehmen, verantwortungslos sind und ihre Kinder instrumentalisieren, diejenigen aber, die ihre Sprösslinge zur Gegendemo oder zum Klimaprotest mitnehmen irgendetwas in der Erziehung richtig machen. Es interessiert Sie nicht, dass die etablierten Parteien, Journalisten, Magazine und sogar die Bundesregierung selbst, Telegram nutzen. ♦ Sie wissen ja genau, dass sich dort nur Verfassungsfeinde, Mörder und Terroristen tummeln, denen man nur durch Zensur und Abschaltung das Handwerk legen kann, dazu gehören auch diese unsäglichen Spaziergänger, die sich nur so verabreden können, um Sie persönlich an der Heimfahrt mit dem Auto oder am ungestörten Einkauf zu hindern. Es interessiert Sie nicht, dass ich zahlreiche Menschen mit schwersten Impfnebenwirkungen kenne, Menschen – nicht aus einer Statistik oder dem Internet, sondern solche aus dem Freundes- und Bekanntenkreis, die kurz nach der Impfung unter Anderem halbseitige Lähmung, Herzmuskelentzündung, Epilepsie und Schlaganfall erlitten; Menschen, deren Ärzte z.T. zwar den Impfschaden sogar anerkennen, aber sich weigern, ihn zu melden, „um keinen Ärger zu bekommen“ oder weil einfach die Zeit dafür fehlt. Es interessiert Sie nicht, wie es ist, einer der ach so statistisch seltenen Fälle der „Impfopfer“ zu sein, wie uns schlaue Statistiker und Politiker glauben machen wollen. ♦Sie wissen ja genau aus Fernsehen, Radio und den Printmedien, dass die Fälle von Impfnebenwirkungen und -schäden im Vergleich zu den verimpften Dosen verschwindend gering sind und dass, auch wenn diese bereits in die Tausend gehen, dies doch nur ein geringer Preis ist. ♦ Sie wissen ja genau, dass jeder Impfkritiker die Corona-Toten herabwürdigt, wenn er sich nicht impfen lässt. ♦Sie wissen ja genau, dass alle Impfschäden nur „Sonderopfer“ im Sinne des Infektionsschutzgesetzes sind, die für das große Ganze eben erbracht werden müssen. Das gilt auch für die Kinder und Jugendlichen, die nach der Impfung verstorben sind. Dies ist eben der Preis für unser aller Freiheit. ♦ Sie wissen ja genau, dass alles, was ich zu sagen habe, demokratiefeindlich, unsolidarisch, gefaked oder eine Verschwörungstheorie ist. Es interessiert Sie nicht, dass eine der vielen sog. Verschwörungstheorien, nämlich die Impfpflicht selbst, gerade Realität werden soll, obwohl sie noch vor nicht langer Zeit dem rechten Lager zugeordnet wurde, das angeblich mit Verschwörungen bezüglich einer auf keinen Fall einzuführenden Impfpflicht die Gedanken der Menschen vergiften und gegen die Regierung aufhetzen will. Es interessiert Sie nicht, dass u. A. angesichts des Bruchs dieses Wahlversprechens das Vertrauen in Politik und Rechtsstaat zunehmend schwindet. ♦ Sie wissen ja genau, weil man es uns sagt, dass die Impfung und damit auch die Impfpflicht alternativlos seien, und die Politik trotz vieler Versprechen eben oft umdenken muss. Es interessiert Sie nicht, dass Pharmakonzerne wie z.B. Pfizer, den SPD-Parteitag mit gesponsert haben. ♦ Sie wissen ja genau, dass da nichts dabei ist und die Pharmaindustrie es garantiert nur gut mit uns meint, keine Milliardengewinne im Auge hat, sondern aus reiner Menschengüte handelt, wenn man Sie in immer kürzeren Abständen zu offenbar wenig wirkungsvollen Impfungen drängt oder Studien-Daten zur Impfforschung erst in mehreren Jahren freigeben will. Es interessiert Sie nicht, was renommierte Wissenschaftler und kritische Journalisten über Langzeitnebenwirkungen, Alternativen und dergleichen zu sagen haben. ♦ Sie wissen ja genau, dass es stimmen muss, wenn es Ihnen die Mainstream-Medien und Experten, wie der Gesundheitsökonom Lauterbach, der Tierarzt Wieler sowie ein Herr Drosten, der bereits bei der Schweinegrippe grandios danebenlag, sagen. Es interessiert Sie nicht, dass ich als ehemalige Grünenwählerin stets der Meinung war, dass Menschen unabhängig von Religion, Herkunft, sexueller Orientierung, Geschlecht usw. die gleichen Rechte zustehen, weil sie Menschen sind. Es interessiert Sie nicht, dass ich von besagter Grüner Partei maßlos enttäuscht bin. Mein Vater war Gründungsmitglied der Grünen und wurde als solches sogar vom Verfassungsschutz beobachtet sowie für seine grünen Ideale ausgelacht, diffamiert und angefeindet. Umso größer ist die Enttäuschung, wenn gerade diese Partei, die erst von den „Underdogs“ groß gemacht wurde, jetzt im Rausch der Macht offenbar alle ihre Wurzeln vergisst und verrät. Es interessiert Sie nicht, dass die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) ausdrücklich Bedenken hinsichtlich Impfpflicht und Booster-Impfungen in so kurzen Abständen von nur wenigen Monaten angemeldet sowie Daten von Biontech / Pfizer angefordert hat, die der Pharma-Riese aber nicht herausgeben will. ♦ Sie wissen ja genau, dass es schon seine Richtigkeit haben wird, wenn diese Meldung keinem Nachrichtenmagazin zur besten Sendezeit oder der Tagespresse einen Artikel wert war. Allenfalls bei Lanz gegen 23:30 Uhr findet das Ganze während einer Diskussion in einem Teilsatz Erwähnung, worauf keiner der Diskutierenden Bezug nehmen kann oder will. Das muss schließlich zu diesem Thema genügen! Es interessiert Sie nicht, dass niemand zu einer Impfung gezwungen werden müsste, wenn all das Geld, das nun für Impfdosen, fragwürdige und nichtssagende Impfkampagnen, den nötigen Verwaltungsapparat zur Vorbereitung, Durchführung und Umsetzung der Impfflicht (inkl. dem Ausbau der Gefängnisse für Bußgeldverweigerer) aufgebracht werden muss, in das von Gesundheitsökonomen wie Lauterbauch „gesund“ gesparte Gesundheitssystem geflossen wäre, z.B. in annehmbare Entlohnung des medizinischen Fach- und Pflegepersonals, in den Ausbau von Intensivbetten und den Erhalt und nicht die Schließung von Klinken. ♦ Sie wissen ja genau, dass es nur solidarisch ist, für Pflegekräfte bei besonderen Gelegenheiten zu applaudieren und diese zu entlasten, indem Sie sich impfen haben lassen. Es interessiert Sie nicht, das viele Menschen im medizinischen Bereich, ihren Job und ggf. ihre Existenzgrundlage verlieren werden, wenn sie ab März gekündigt werden sollen. ♦ Sie wissen ja genau, dass das schon nicht so viele sein werden, um das Gesundheitssystem ins Wanken zu bringen, und dass man auf diese Querulanten doch gut verzichten kann, wo Sie doch u.U. sogar so viele Krankenschwestern und Pfleger kennen, die für eine Impfpflicht sind. Es interessiert Sie nicht, dass ich entgegen jeglicher Prognosen, z.B. wie durch Herrn Lauterbach geäußert, bis dato weder infiziert und genesen noch verstorben bin. ♦ Sie wissen ja genau, dass das aber unvermeidlich sein wird. Es kann doch schließlich nicht sein, dass Ungeimpfte gesund sind, wenn doppelt Geimpfte und Geboosterte im Krankenhaus liegen oder sogar versterben. Es interessiert Sie nicht, dass der bundesweite Flickenteppich an Corona-Regeln bisweilen groteske Züge annimmt. Ungeimpfte dürfen auch nicht mit Test ins Restaurant, weil der Test nicht wirkt, bei Geimpften dagegen wirkt er schon. Ungeimpftes Servicepersonal darf mit Test im Restaurant arbeiten, es aber nach Schichtende nicht zum Essen betreten. ♦ Sie wissen ja genau, dass es zwar immens schwierig ist, hier den Überblick zu behalten, aber dass Sie das nicht hinterfragen können oder dürfen, weil Sie sonst ja ALLES hinterfragen müssten, was Sie dummerweise zwangsläufig zum Verschwörungstheoretiker abstempeln würde. ♦ Sie wissen ja genau, dass die Politik nur ihr Bestes gibt, um uns durch diese Pandemie zu bringen und sie sich auf jeden Fall etwas dabei gedacht haben, wenn ich meinen Sohn nicht zu einer Geburtstagsfeier begleiten kann, weil sonst keine weiteren Mütter anwesend sein dürfen, wobei im Gegenzug bei meiner Abwesenheit noch einige Mütter mehr kommen dürfen, die sich anstecken oder das Virus verbreiten können. ♦ Sie wissen ja genau, dass man eben irgendwo anfangen muss, auch wenn das auf den ersten Blick absolut jeglicher Vernunft und Logik widerspricht. Es interessiert Sie nicht, das Geimpfte und Geboosterte das Virus genau so häufig wie Ungeimpfte weitergeben können und es sogar noch öfter tun, weil ihnen im Gegensatz zu den Ungeimpften alle Kontakt-Möglichkeiten offen stehen, teilweise sogar, ohne sich testen zu müssen. ♦ Sie wissen ja genau, dass wir eben nicht nur uns selbst gefährden und wenn es nur der hypothetische Intensivplatz ist, den wir Ihnen wegnehmen. Von den Geimpften, die Ihnen den Platz wegnehmen, weil sie sich auf Reisen, in Bars, im Lokal, auf Feiern angesteckt haben, reden Sie nicht, denn die dürfen das ja – rücksichtslos ihren Vergnügungen frönen, weil sie vorher eben solidarisch waren. Es interessiert Sie nicht, dass der PCR-Test aufgrund seiner fehlerhaften Entwicklung, Durchführung und Wirkweise in einigen Ländern, z.B. den USA, bereits nicht mehr zugelassen ist. ♦ Sie wissen ja genau, dass Sie sich darauf verlassen können, dass man ihnen schon sagen wird, welcher Test nun gut funktioniert oder nicht. Es interessiert Sie nicht, dass viele Länder bereits auf jegliche Corona-Maßnahmen verzichten, bereits eingeführte Impfpflichten wieder zurück nehmen haben müssen. ♦ Sie wissen ja genau, dass die das garantiert noch bereuen werden und dass wir den guten Ruf der „deutschen Gründlichkeit“ eben nicht umsonst haben. Da ist es doch besser, wenn Herr Lauterbach Millionen Impfdosen zu viel geordert hat als zu wenige. (Name, Anschrift etc. der Autorin sind PP bekannt) Quelle

  • Angst im Frauenknast

    Soll jemand, der als Mann Verbrechen begangen hat, derentwegen er zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, die Haftstrafe in einem Frauengefängnis verbüßen können – weil er entschieden hat, von nun an oder für die Dauer der Haft als Frau zu leben? Diese Frage wird derzeit in den Vereinigten Staaten debattiert. Jeder soll seine geschlechtliche Identität selbst festlegen dürfen und dann auch in dem entsprechenden Gefängnis untergebracht werden – das ist die geltende Rechtslage im US-Bundesstaat Kalifornien. US-Präsident Joe Biden hat diese Position im Wahlkampf unterstützt (in diesem Video ab 4:00) und könnte die Unterbringung von Häftlingen gemäß deren selbstgewähltem Geschlecht bald auch für US-Bundesgefängnisse einführen. Dem will der republikanische Senator Tom Cotton (Arkansas) einen Riegel vorschieben. Ein Gesetzentwurf, den Cotton im Januar in den US-Senat einbrachte, sieht vor, dass das Geschlecht eines Gefangenen bei der Geburt, nicht seine Geschlechtsidentität, maßgeblich sein soll bei der Frage, ob er in einem Gefängnis für Männer oder für Frauen untergebracht wird. „Präsident Bidens Plan, männliche und weibliche Gefangene gemeinsam unterzubringen, wird Frauen in Gefahr bringen“, sagte Cotton in einer Erklärung. „Dokumentierte Fälle beweisen, dass die Unterbringung von Männern – einschließlich solcher, die sich als weiblich ‚identifizieren‘ – in Frauengefängnissen weibliche Insassen einem erhöhten Risiko sexueller Übergriffe aussetzt. Mein Gesetzentwurf wird den schlecht durchdachten Plan des Präsidenten stoppen und Männer und Frauen im Bundesgefängnis getrennt halten.“ Eine Chance, als Gesetz verabschiedet zu werden, hat Cottons Vorlage allerdings frühestens im Januar 2023, wenn der im November neugewählte Kongress zusammentritt und die Republikaner dann vielleicht die Mehrheit in beiden Kammern haben. Aber selbst dann könnte Präsident Biden das Gesetz mit einem Veto verhindern. Die Praxis, Häftlinge, die biologisch Männer sind, in Frauengefängnissen unterzubringen, wenn sie sich selbst als Frauen identifizieren, gibt es übrigens auch in Europa, so etwa in Großbritannien und der Republik Irland. Das im September 2020 von Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom (Demokraten) unterzeichnete Gesetz mit der Bezeichnung S.B. 132 verlangt, dass Gefängnisbeamte die Insassen während des Aufnahmeprozesses fragen, ob sie sich „als Transgender, nichtbinär oder intersexuell“ identifizieren. Ein biologischer Mann, der das bejaht, darf dann in einem Frauengefängnis untergebracht werden. Anträge dürfen nicht allein aufgrund der Anatomie oder der sexuellen Orientierung der Insassen abgelehnt werden. Wenn ein Antrag abgelehnt wird, muss der Staat dem Insassen eine schriftliche Erklärung zukommen lassen, in der er die Entscheidung erläutert, und ihm die Möglichkeit geben, Widerspruch einzulegen. „Kalifornien hat einige der stärksten Pro-LGBTQ+-Gesetze im Land, und mit den heute unterzeichneten Gesetzentwürfen macht unser Marsch in Richtung Gleichberechtigung einen weiteren Schritt nach vorne“, sagte Newsom damals. „Schlimmster Albtraum in einem Albtraum“ Die Insassen in den Frauengefängnissen wurden nicht nach ihrer Meinung gefragt. Viele von ihnen fürchteten nun, im Gefängnis von Männern vergewaltigt zu werden, sagt die linke feministische Organisation Women Liberation Front (WoLF). Sie zitiert weibliche Gefangene, die die neue Politik als „schlimmsten Albtraum in einem Albtraum“ bezeichnet hätten. Die kalifornischen Behörden gäben sogar zu, dass weibliche Strafgefangene damit zu rechnen hätten, vergewaltigt zu werden. Als Beleg für diese Behauptung führt WoLF an, dass seit kurzem in kalifornischen Gefängnissen Kondome ausgegeben würden. Zudem hingen jetzt Poster an Wänden, die über Angebote für Geburtsvorbereitung, Abtreibung und Adoption informierten. Die einzigen schwangeren Frauen in Gefängnissen waren bislang solche, die schon vor Haftantritt schwanger waren; sie wurden bis zur Geburt in einem von den anderen Gefangenen abgetrennten Bereich untergebracht – und brauchten keine Kondome. Da jeglicher Sex innerhalb des Gefängnisses standardmäßig als nicht einvernehmlich gelte, sei die Ausgabe von Kondomen „das stillschweigende Eingeständnis der Beamten, dass Frauen damit rechnen sollten, vergewaltigt zu werden, wenn sie zusammen mit Männern im Gefängnis untergebracht sind“, so die Feministinnen von WoLF. Einen solchen Fall, der sich in einem englischen Gefängnis ereignete, beschrieb eines der Opfer, Cheryle Kempton (45), kürzlich gegenüber der Tageszeitung Daily Mail. Kempton war verurteilt worden, weil sie Einbrüche verübt hatte, um eine Drogensucht zu finanzieren. Der Täter: Karen White, geboren Stephen Wood, eine Transgenderfrau – das jedenfalls gab sie an. Cheryle Kempton hingegen mutmaßt, dass Karen White nur deshalb behauptete, das Geschlecht gewechselt zu haben, um in ein Frauengefängnis zu kommen und die dortigen Frauen zu vergewaltigen. „Sie wollte sich nicht einfügen, es war nur ein Kostüm, ein Akt“, so Kempton. „Sie sprach auch nicht wie eine Frau. Ihre Stimme war wirklich, wirklich tief und stumpf. Wenn jemand eine Frau sein will, würde er versuchen, seine Stimme weicher zu machen, ihr aber war es egal.“ Das erste Mal, dass Kempton Angst vor White bekam, schildert sie wie folgt. Sie sollte White bei einem Nähkurs anleiten. Als die beiden allein waren, forderte White sie zu sexuellen Handlungen auf. Kempton erinnert sich: „Ich sagte nur: ‚Ich dachte, du wärst eine Frau‘, worauf sie antwortete: ‚Ja, aber ich habe immer noch einen Penis‘.“ White habe dann nach Cheryles linker Brust gegriffen, sie befingert und angedeutet, dass sie Brustimplantate habe. „Es war widerlich. Ich trug einen gepolsterten BH und sie wollte ihn spüren“, sagte Cheryle. „Sie drückte sie fest mit den Worten: ‚Oh, sieh mal, das sind keine echten‘. Ich habe ihr gesagt, sie soll mich loslassen.'“ Auf ihre Beschwerde hin sei Kempton von einem Gefängnisbeamten aufgefordert worden, eine formelle Beschwerde über White einzureichen, habe dies aber abgelehnt, was sie später bedauert habe. „An diesem Punkt habe ich nicht wirklich viel darüber nachgedacht“, sagt sie. „Ich dachte, ich wäre in Sicherheit und sie hatte nur ihr Glück versucht. Ich habe sie zu diesem Zeitpunkt nicht angesehen und gedacht: ‚Ist sie hier, um Frauen zu missbrauchen?" Vergewaltiger jetzt wieder im Männerknast Zwei Wochen später aber habe White sie erneut attackiert, diesmal auf der Toilette. „Sie drückte sich hinter mich und ich konnte fühlen, dass sie erregt war“, so Kempton. „Ich wurde wütend. Sie flüsterte: ‚Du weißt, dass du es willst.'“ Am nächsten Tag habe White nach Kemptons Hand gegriffen „und sie auf ihren Schritt gelegt. Sie hat mich so fest am Arm gepackt, ohne ein Wort zu sagen. Ich erstarrte, als ich unter Schock stand, aber dann verlor ich vor Wut die Fassung und griff eine Schere. Ich musste rausgeschleppt werden und sie leugnete es. Für den Bruchteil einer Sekunde hatte sie Macht über mich und ich bin wütend auf mich selbst, dass ich das zugelassen habe, da ich nicht so eine Person bin. Ich dachte nur: ‚Du abscheuliches Monster.'“ Bald darauf fand Kempton heraus, dass White auch andere Insassinnen sexuell bedrängt hatte. Viele der Frauen seien empört darüber gewesen, dass ihnen niemand gesagt habe, dass es einen Mann unter den Sträflingen gebe. Staatsanwalt Chris Dunn, so die Daily Mail, beschrieb White als „eine mutmaßliche Transgender-Frau“, die ihre „Transgender-Person benutzte, um sich mit schutzbedürftigen Personen in Kontakt zu bringen“, die sie dann missbrauchen konnte. Das Justizministerium hat sich dafür entschuldigt, White in dem Frauengefängnis untergebracht zu haben. Mittlerweile wurde White wegen der Taten zu lebenslanger Haft verurteilt und sitzt in einem Männergefängnis. Dennoch, so die Daily Mail, müsse das Gefängnispersonal den Vergewaltiger laut Vorschrift weiter mit dem von ihm gewählten Geschlecht anreden. Kempton sagt: „Sie kümmern sich nicht um die Opfer. Sollten diese nicht selbst bestimmen, wie ihr Angreifer heißt? Wenn die Person in dich eindringen kann, dann ist sie ein Mann.“ Zurück nach Amerika. Im November 2021 reichte die Women Liberation Front (WoLF) – die auch die Teilnahme biologischer Männer an Sportwettwerben von Frauen und Mädchen ablehnt – im Namen von in Kalifornien inhaftierten Frauen Klage gegen jenes Gesetz ein, das es Männern ermöglicht, in Frauengefängnissen untergebracht zu werden. Wer sind die inhaftierten Frauen, die gegen den Staat Kalifornien vor Gericht ziehen? Alle namentlich aufgeführten Klägerinnen sind im Frauengefängnis Zentralkalifornien (CCWF) inhaftiert, wo offenbar bereits etliche (vermeintliche) Transfrauen untergebracht sind. QUELLE

  • Neue Virus Variante Subtyp BA.2 aufgetaucht

    Eine neue Virus-Variante taucht auf und wieder beginnt das Panikorchester zu spielen. Noch ist der Höhepunkt der Omikron-Welle nicht erreicht, da taucht schon die nächste Variante auf und mit ihr die üblichen Panikmacher vom Dienst. Allen voran Christian Drosten. Er vergleicht das neue Virus BA.2, ein Abkömmling von BA.1, also Omikron, mit einem Auto und erklärt, “der Motor von BA.2, der hat schon ein paar PS mehr”. Also bringt der Virologe von der Charité in Berlin für ein nicht wirklich neues Virus eine neue Metapher, die dem Bürger die Gefahr verdeutlichen soll, in der er schwebt. Der hört förmlich das Röhren des Motors, zurrt seine Maske noch fester und spurtet zum nächsten Impftermin. Was er sich nicht überlegt: Wie unsinnig das Bild eigentlich ist. Aber damit haben die Corona-Experten der Talks-Shows ja Übung. Unsinnige Metapher zu finden. Erst im Dezember glänzte Gesundheitsminister Lauterbach mit seiner physikalisch völlig sinnfreiem Steigerung der Omikron-Welle zur Wand. Aber mit solchen Vergleichen macht sich Christian Drosten sicher Freunde im Gesundheitsministerium, die nur darauf warten, mit neuen Varianten die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen zu können. Der Gesundheitspolitiker der Grünen, Janosch Dahmen, war sogleich zur Stelle. Er hält Lockerungen der Corona-Maßnahmen in den kommenden vier Wochen für eher unwahrscheinlich. “Es ist möglich”, sagte er, “dass sich die Trendwende um mehrere Wochen verzögern könnte”. Er vermutet, dass der Höhepunkt der aktuellen Welle nach hinten verschoben wird. Verständlich bei einer Politik, die jetzt plötzlich wieder nur auf Infektionszahlen achtet. Die werden, sagte Dahmen, “möglicherweise noch nicht im Februar zurückgehen". Indes lockt Drosten mit dem PS-Bild auch Kritiker. Sein Kollege Professor Klaus Stöhr blaffte in der Welt, offensichtlich genervt: “Ich kann diese Semantik nicht mehr hören” – “Die Infektiösität sagt nichts darüber aus, wie groß die Krankheitslast wird.” Dass letztendlich nur die Krankheitslast zählt, sollte Herr Drosten eigentlich wissen und er weiß es sicherlich auch. Nur ist ihm das nicht wichtig. Daher vergreift er sich auch in der Metapher. Falls nämlich jemand von der PS-Zahl eines Virus reden will, dann müsste sie die Auswirkungen einer Infektion mit dem Virus beschreiben und nicht die Geschwindigkeit, mit der sich das Virus verbreitet. Von der aber sagt Drosten nichts. Die Krankheitslast ist nicht höher als beim Original: Bei O-Mikron, dem kleinen O. Das gibt sogar die Tagesschau zu. Die Zahl der schweren Verläufe sei, berichtet sie, nicht höher: “Sehr frühe Beobachtungen aus Dänemark legen nahe”, betont eine Virologin aus Frankfurt, “dass zwischen BA.1 und BA.2 in der Krankheitsschwere kein großer Unterschied zu sein scheint”. Sie wird unterstützt von Virologe Tom Peacock vom Imperial College in London. Bei der nächsten Variante sollte Herr Drosten vorher Karl Lauterbach konsultieren, damit beide eine passende Metapher finden, die medizinisch Sinn macht. Denn irgendwann kann man sich nicht mehr aus die Ängstlichkeit der Bürger verlassen. Quelle

  • Schwäbische Stadt sieht Waffengebrauch gegen "Spaziergänger“ als Option

    Eine mittelgroße Gemeinde im schwäbischen Ostfildern droht Teilnehmern von Corona-Protesten mit dem Waffengebrauch. Ostfildern ist eine Gemeinde mit 40.000 Einwohnern in der schwäbischen Provinz, südöstlich von Stuttgart. Bis gestern wusste wohl kaum jemand wo Ostfildern liegt. Das hat sich in den vergangenen Tagen geändert. Denn vor 5 Tagen, am 26. Januar, gab Oberbürgermeister Christof Bolay, SPD, die folgende Allgemeinverfügung heraus: "Die Teilnahme an allen öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel auf der Gemarkung der Stadt Ostfildern, die mit generellen Aufrufen zu ›Abendspaziergängen‹, ›Montagsspaziergängen‹ oder ›Spaziergängen‹ in Zusammenhang stehen, nicht angezeigt sind und gegen die Regelungen der Corona-Verordnung gerichtet sind, wird an allen Wochentagen untersagt." Bis hierher nichts Neues im Südwesten. Doch dann heißt es in der Begründung: "Um sicherzustellen, dass das Versammlungsverbot eingehalten wird, wird die Anwendung unmittelbaren Zwangs, also die Einwirkung auf Personen durch einfache körperliche Gewalt, Hilfsmittel der körperlichen Gewalt oder Waffengebrauch angedroht." Wer das für einen Druckfehler oder eine behördliche Unachtsamkeit hält, sieht sich getäuscht. Denn in der Begründung heißt es ausdrücklich: "Dies ist nach Abwägung der gegenüberstehenden Interessen verhältnismäßig. Es ist erforderlich, da mildere Mittel, die die potenziellen Versammlungsteilnehmer von der Durchführung der verbotenen Versammlungen abhalten würden, nicht ersichtlich sind. Insbesondere wäre die Androhung eines Zwangsgelds nach § 23 des Landesverwaltungsvollstreckungsgesetzes nicht gleichermaßen zielführend." Um ihre Corona-Maßnahmen durchzusetzen, erwägen die Verantwortlichen, in diesem Fall ein sozialdemokratischer Oberbürgermeister, den Einsatz von Waffengewalt. So wenig bedeutet ihnen die Gesundheit der Bürger, für die sie eigentlich da sein sollten. Wen das wundert, der sollte bedenken: Auch der diskutierte Impfzwang ist eine Androhung von körperlicher Gewalt durch eine selbstherrliche Politik. Die körperliche Unversehrtheit des Bürgers zählt nicht m Quelle

  • So kämpften Grüne jahrelang für freien Kinder-Sex

    Die Grünen und Pädophilie – die Bestrebungen, Sex mit Kindern zu legalisieren, waren größer als bislang bekannt. Das Grundsatzprogramm von 1980 sah eine weitreichende Legalisierung vor, fünf Landesverbände fassten entsprechende Beschlüsse. Mit diesen Forschungserkenntnissen widerlegen Sozialforscher Aussagen des Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck. „Es gab fünf Beschlüsse der Grünen zu Bundes- und Landtagswahlen, in denen sie eine Abschaffung der entsprechenden Strafrechts-Paragrafen forderten“, sagte der Sozialforscher Stephan Klecha vom Göttinger Institut für Demokratieforschung der „Bild“-Zeitung vom Dienstag. Klecha ist Ko-Autor einer Studie über „Umfang, Kontext und Auswirkungen pädophiler Forderungen in den Milieus der Neuen Sozialen Bewegung sowie der Grünen“. Bei der Landtagswahl 1985 habe dieser Beschluss sogar den Einzug ins Parlament gekostet, so Klecha weiter. „Das kollektive Gedächtnis“ der Partei scheine bei diesem Thema „nicht gut zu funktionieren“, sagte der Forscher. Volker Beck hatte behauptet, es habe nie einen Beschluss gegeben, der Kindersex straffrei stellen sollte. Klecha führt verharmlosende Deutung auf 68er-Zeit zurück Klecha kritisierte die verharmlosende Deutung von Sex mit Kindern in den 70er-Jahren. „Erwachsene haben damals ganz einfach ihre Perspektive, ihre Fantasien auf die von Minderjährigen übertragen. Das ist das Grundproblem bei der Pädophilie“, sagte er. Das sei „nur aus der Nach-68er-Zeit zu erklären“. Sexuelle Befreiung, Aufbegehren gegen Autoritäten und generelle Enttabuisierung seien auch auf Kinder übertragen worden, so Klecha weiter. Daneben kritisierte der Wissenschaftler „Vorzeige-Grüne“ wie Daniel Cohn-Bendit, der „damals öffentlich von Sex mit Kindern, von seinen Fantasien, wenn eine Fünfjährige ihn ausziehe“ erzählt habe. Cohn-Bendit habe das in einer Talkshow als „erotisch-manisches Spiel“ bezeichnet, und niemand habe ihm widersprochen. Sinneswandel kam erst mit Feministinnen und Homosexuellen Klecha und der Göttinger Parteienforscher Franz Walter haben in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 27.09.2021 einen Zwischenbericht zu ihren Forschungen veröffentlicht. Demzufolge hatten sich die Grünen in ihrem ersten Grundsatzprogramm aus dem Jahr 1980 für eine weitgehende Legalisierung sexueller Beziehungen von Erwachsenen mit Kindern und Schutzbefohlenen ausgesprochen. Außerdem machte sich nicht nur der Landesverband in Nordrhein-Westfalen dafür stark, Pädophilie aus dem Sexualstrafrecht zu streichen. Entsprechende Beschlüsse gab es den Forschern zufolge auch in Rheinland-Pfalz, Bremen, Hamburg und Berlin. Einen allmählichen Sinneswandel habe es bei den Grünen erst nach 1985 gegeben, als sich zunehmend Feministinnen wie Alice Schwarzer und Homosexuelle gegen Pädophilie aussprachen. Formell aufgehoben worden sei die Forderung nach einer Legalisierung erst 1993 während des Zusammenschlusses der Grünen mit dem ostdeutschen Bündnis 90. Führende Grüne wie Parteichefin Claudia Roth begrüßten die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse. Es gehe bei diesem Thema nicht um Wahlkampf, „sondern um die ernsthafte Aufarbeitung“ des Wirkens von Pädophilie-Aktivisten in den 70er- und 80er-Jahren, sagte Roth der „Süddeutschen Zeitung“ vom Dienstag. „Die Aufarbeitung dieser fehlgeleiteten Debatten und gefährlich falschen Beschlüsse und Aktivitäten tut dringend Not und es geht dabei um eine bedrückende Vergangenheit, der wir uns alle stellen müssen“, sagte die Grünen-Vorsitzende. Doch nicht nur die Grünen forderten eine Entkriminalisierung von Pädophilen. Auch die damalige Jugendorganisation der FDP, die Jungdemokraten, kämpfte für die Aufhebung der entsprechenden Paragraphen, wie die Forscher aufdeckten. Die hessische FDP-Politikerin Dagmar Döring veröffentlichte damals einen einschlägigen Aufsatz. Am Wochenende zog sie deshalb ihre Kandidatur in Wiesbaden für den Bundestagswahlkampf zurück. Auch der damalige FDP-Generalsekretär und spätere SPD-Politiker Günter Verheugen trat den Wissenschaftlern zufolge für eine Änderung des Sexualstrafrechts zugunsten Pädophiler ein. Entsprechende Beschlüsse fasste die FDP aber nicht. Der von 1978 bis 1982 als FDP-Generalsekretär amtierende Verheugen habe „persönlich auch eine Revision der Paragrafen 174 und 176 für möglich“ gehalten. Diese Normen des Strafgesetzbuches (StGB) stellen den sexuellen Missbrauch von Kindern und Schutzbefohlenen unter Strafe. Verheugen widerspricht Verheugen wies den Vorwurf zurück. „Pädophilie war kein Thema und ich kann ausschließen, dass ich mich dazu jemals geäußert hätte“, sagte Verheugen der „Welt“ vom 28.09.2021. Es habe nach seiner Erinnerung in der fraglichen Zeit überhaupt keine innerdeutsche Parteiendiskussion um sexuellen Kindesmissbrauch gegeben – „weder bei der FDP, noch bei SPD noch bei der Union“. Verheugen sagte weiter, er erinnere sich „vage, dass es damals in der deutschen Öffentlichkeit eine Diskussion über die unterschiedlichen Schutzalterbestimmungen für männliche und weibliche Jugendliche im damaligen StGB gab“. Aber auch an dieser Debatte habe er sich nach seiner Erinnerung nicht aktiv beteiligt. „Worauf Herr Walter sich bezieht, ist mir unbekannt, zumal er auch keinen Kontakt zu mir gesucht hat“, unterstrich Verheugen. Quelle

  • Die Biden-Familie wird durch China finanziert

    Familie Biden hat 31 Mio. US-$ aus Geschäften mit China eingestrichen. Geschäfte mit dem chinesischen Geheimdienst sind lukrativ: Hunter Biden war die Kontaktperson. Die Familie Biden hat 31 Millionen US-Dollar aus fünf Geschäften in China erhalten, die alle mit Personen abgeschlossen wurden, die direkte Verbindungen zum chinesischen Spionageapparat haben, wie aus einem neuen Buch hervorgeht, so berichtet Breitbart News. Mehrere Finanziers mit direkten Verbindungen zum chinesischen Geheimdienst arbeiteten während und nach der Zeit seines Vaters als Vizepräsident mit Hunter Biden zusammen - darunter der ehemalige Leiter des Ministeriums für Staatssicherheit und der Leiter der Rekrutierungsabteilung des Auslandsgeheimdienstes - und einige dieser Beziehungen sind laut Red-Handed: How American Elites Get Rich Helping China Win, von Peter Schweizer, einem führenden Mitarbeiter von Breitbart News. Schweizer erklärt, dass Peking die finanziellen Beziehungen zu den Bidens als eine Möglichkeit der “Eliteneroberung” ansah, die es Hunter Biden ermöglichte, sich Treffen zu sichern und wichtige Geschäfte mit Leuten auf den höchsten Ebenen der chinesischen Finanzinstitutionen und der Kommunistischen Partei Chinas abzuschließen - und im Gegenzug konnten sie die Macht der Bidens für ihre Interessen nutzen. Einer der Hauptakteure in den chinesischen Geschäften der Bidens ist ein Tycoon namens Che Feng, oder “The Super Chairman”, wie Hunter und seine Partner ihn nannten. Che, der Sohn eines PLA-Soldaten, wurde in westlichen Medien als “schattenhafter und diskreter Investor” beschrieben, dessen Schwiegervater der Gouverneur der People‘s Bank of China war und dessen Geschäftspartner der stellvertretende Minister für Staatssicherheit, ein Mann namens Ma Jian, war. Schweizer schreibt, dass Ma Berichten zufolge Direktor des Büros Nr. 8 des Ministeriums war, das mit seinem Spionageabwehrapparat nordamerikanische Operationen gegen Ausländer beaufsichtigt. “Die Gefahr, dass ein chinesischer Geschäftsmann mit engen Verbindungen zu den höchsten Rängen des Pekinger Spionageapparats finanzielle Transaktionen mit dem Sohn des US-Vizepräsidenten durchführt, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Dass dies in Washington nicht die Alarmglocken für die nationale Sicherheit oder die Ethik schrillen ließ, ist an sich schon ein Wunder”, schreibt Schweizer in Red-Handed. Der Super Chairman sollte “die chinesische Finanzmacht mit denjenigen verbinden, die Zugang zu den höchsten Machtebenen der westlichen Welt haben”, was zur Gründung von Bohai Harvest RST (BHR) führte, “das von Chinas größten staatlich unterstützten Finanzinstituten finanziert wird”, mit dem Bidens-Spross und seinen amerikanischen Partnern. Ein weiterer Partner, den die Bidens über “The Super Chairman” kennenlernten, ist Zhao Xuejun (alias Henry Zhao), der Harvest Fund Management gründete. Zhao war der Vorsitzende und Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas in dieser Firma. Zhao hatte eine weitere Firma namens “Harvest Global Investments”, die er zusammen mit Jia Liqing, der Schwiegertochter eines Mitglieds des damaligen Ständigen Ausschusses des Politbüros, gründete. Jia Chunwang, der Vater von Liqing, ist der ehemalige Minister für Staatssicherheit, “zuständig für Geheimdienst, Spionage sowie in- und ausländische Geheimdienstarbeit”. Diese Firma, Harvest Global Investments, überwies 5 Millionen Dollar an eine andere Hunter-Biden-Firma namens Burnham. “In der Welt des chinesischen Geheimdienstes gibt es niemanden, der mächtiger ist”, schreibt Schweizer. “An dem verführerischen und lukrativen Geschäft, das Hunter nun in die Wege leitete, um BHR zu gründen, waren zwei Finanziers beteiligt, die Verbindungen zu den höchsten Ebenen des chinesischen Geheimdienstes hatten - ein milliardenschweres Private-Equity-Geschäft, das wir erstmals in Secret Empires aufgedeckt haben. Was wir jetzt wissen, ist die Rolle, die der mit Spionen verbundene ‚Super Chairman‘ und Zhao gespielt haben.” Der Super Chairman und Ma Jian wurden schließlich verhaftet und wegen Geldwäsche und Bestechung angeklagt, wodurch sie aus dem Geschäft mit Biden herausfielen, aber die Verbindungen, die Hunter durch sie geknüpft hatte, waren bereits etabliert, und Zhao sollte als Vermittler für weitere Geschäfte dienen. Schließlich begann BHR, strategisch wichtige Unternehmen in China und den USA zu kaufen oder in sie zu investieren. Hunter diente als “persönlicher Berater” und arbeitete mit ihm zusammen, um CEFC zu einem globalen Energieunternehmen mit Beteiligungen in Oman, Rumänien, Kolumbien und Luxemburg auszubauen. Ye hatte jedoch auch enge Verbindungen zum chinesischen Geheimdienst: CEFC war in einem Komplex in Shanghais französischem Konzessionsviertel untergebracht, einem Gebiet, das “in erster Linie von Chinas Militär kontrolliert wird”. Eine der frühen Geschäftspartnerinnen von Ye war die Enkelin von 'einem der Gründer des chinesischen Militärs', Marschall Ye Jianying. “Das Firmenlogo des Unternehmens, das Hunter Biden nun beriet und das ihm Millionen zahlen würde, zeigt einen Stern. Laut den Unterlagen des Unternehmens auf seiner englischen Website steht er für ‚Bürgerrechte‘. Auf der chinesischsprachigen Website des Unternehmens bedeutet der Stern jedoch, dass ‚diese Organisation eine starke und mächtige Rolle für die Interessen des chinesischen Staates und der Nation spielen wird‘”, schreibt Schweizer. Quelle

  • Polizeiliche Hetzjagd auf Ungeimpften im Zug - Unter Applaus der Fahrgäste

    In diesem Staat ereignen sich in immer kürzerer Abfolge, praktisch minütlich. so abscheuliche Szenen, dass jede Hoffnung, aus der Geschichte sei IRGENDetwas gelernt worden, getrost zu Grabe getragen werden darf. Es bedurfte tatsächlich nur eines neuen Einfallstors, einer anderen Maskerade, um wieder dieselben Methoden, dieselben elenden Stimmungen zu reaktivieren wie einst – und wir stehen erst am Anfang. In Schulen werden die Namen ungeimpfter Schulkindern oder solcher, deren Eltern ungeimpft sind, an die Tafel geschrieben. Mancherorts müssen sie auf dem Schulhof – separiert von ihren Klassenkameraden, unter Bewachung – Pause machen. „Kauft nicht bei Ungeimpften” schmierten Unbekannte an das Geschäft eines Corona-Maßnahmenkritikers. Am Arbeitsplatz, beim Einkaufen, im Restaurant, im Familienumfeld, im sozialen Nahbereich: Die Anfeindungen und Ausgrenzungen steigern sich ins Uferlose. Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans sagte bei „Maybritt Illner“ im ZDF den ungeheuerlichen Satz: „Es ist wichtig, den Ungeimpften eine klare Botschaft zu senden: Ihr seid jetzt raus aus dem gesellschaftlichen Leben.” Eine erschütternde Erlebnisschilderung kursiert derzeit im Netz, nachdem sie heute auf Twitter viral ging (und mittlerweile sogar von Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen geteilt wurde, dem dazu nur fassungslos der Kommentar „Nicht mehr mein Land!” einfiel): Der Medizinhistoriker Florian Mildenberger protokolliert darin einen gespenstischen Vorfall, dessen Zeuge er als Bahngast wurde. Ansage zitiert den Bericht nachfolgend im Wortlaut. Unausweichlichkeit der Situation "Das Gefühl der totalen Ohnmacht ist schrecklich und ich hatte gedacht, es schon erlebt zu haben. Falsch gedacht. Ein ICE bringt mich von München nach Berlin zurück. Er hält in Nürnberg und Erlangen. Kurz nach Nürnberg Tumult im Zug, ein Mann im Anzug hastet eilig nach hinten, verfolgt vom Schaffner und einigen Mitfahrern, der Bahnhof Erlangen ist erreicht und herein stürmt die Bahnpolizei. Der Mann erkennt die Unausweichlichkeit der Situation und stellt sich selbst an die nächste Klotür, die Hände nach oben. Gleichwohl wird er zu Boden gerissen, ihm die Plastikhandschellen umgelegt und er mit großem Geschrei aus dem Zug geworfen. Dann noch ein Gruppenfoto der Beamten mit ihrem Zielobjekt. Mittlerweile ist klar, was hier passiert ist. Der Mann war schnell eingestiegen, hatte keine Fahrkarte, wollte diese beim Zugbegleiter lösen und konnte keinen Impfnachweis beibringen. Er hoffte wohl, in Erlangen vom Bahnsteig türmen zu können. Dies unterbanden Personal und selbstberufene Sheriffs. Das brutale Vorgehen, die Treibjagd durch den Zug, das gegenseitige Schulterklopfen der Beteiligten, das alles wäre noch irgendwie erträglich gewesen, wenn da nicht die 80 bis 90 Mitfahrer in meinem Wagen gewesen wären, die allesamt das Verhalten der Beteiligten lobten, Beifall klatschten und sich darüber echauffierten, welche Gefahr für die Volksgesundheit von diesem einen Mann ausgegangen sei, der natürlich die Maske trug. Ganz im Gegensatz zu den Bewunderern der Ordnungsmacht. Die meisten setzten die Maske erst wieder voll auf, als der Schaffner erschien." Vorschläge zum Ausnahmestaat "Noch bis Bamberg geilten sie sich auf, was mit ‚ungeimpften Schädlingen‘ passieren sollte: Wegsperren, Arbeitslager, sogar die Kastration wurde in Vorschlag gebracht. Ich ging durch den Wagen, um mal zu sehen, wer da so lauthals Vorschläge zum Ausnahmestaat erbrachte. Es war eine bunte Mischung der Gesellschaft. Die grünen Hipster, die man an ihren Greta-Aufklebern auf dem Laptop erkennen konnte. Die selbstzufriedenen Rentner, die Schichtarbeiter mit dem Feierabendbier, die Öko-Muttis mit den plärrenden Kleinkindern, das Ehepaar auf dem Weg zur Küste. Und mittendrin ich. Ich war unfähig, irgend etwas zu sagen, ich war zu feige und die Scham über diese Feigheit ließ mich erstarren. Ich weiß nicht mehr, was zwischen Bamberg und Berlin-Südkreuz geschah. Ich fiel wie in eine Art Trance, ich spürte noch, wie Tränen über mein Gesicht liefen, aber ich war nicht fähig, ein Wort hervorzubringen, irgendeine Bewegung zu machen. Ich saß nur da. Eine Hülle meiner selbst. Kurz vor Berlin-Südkreuz erwachte ich aus dem Black-Out und ging zur Tür. Ich hatte mich nie für feige gehalten, war nie einer politischen Diskussion aus dem Weg gegangen. Aber das, was ich auf dieser Zugfahrt erlebt hatte, kannte ich nur aus Geschichtsbüchern. Es war kein einfaches ‚Mitmachen‘, es war der Wunsch, ganz vorne mit dabei zu sein, sich einzubringen in die Vernichtungsspirale, die meine Mitreisenden ganz stolz vermeldeten. Und ich war zu feige, etwas dagegen zu unternehmen. Vielleicht weil ich mit ihnen eingeschlossen war – auf einer Demonstration im Freien wäre ich hoffentlich nicht erstarrt. Denn da hätte ich, wenn alles schief gegangen wäre, noch wegrennen können. Aber in diesem rollenden Blockwartparadies gab es kein Entrinnen.“ Quelle

  • Inzidenzwert 2.500? | Für die Dänen ist das kein Grund zur Panik

    Auch in Dänemark beherrscht die Corona-Krise seit nun zwei Jahren den politischen, medialen und öffentlichen Diskurs. Nun übte sich die dänische Boulevardzeitung Ekstra Bladet in Selbstkritik. Man habe sich von dem "schlummernden Corona-Monster" die Arbeit abnehmen lassen. In einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) stellt der Soziologe Merlin Schaeffer von der Universität Kopenhagen neben "mehreren Startvorteilen" gegenüber Deutschland u.a. fest: "Ja, die Menschen in Dänemark sind tatsächlich sehr entspannt. Sie sind weniger verunsichert, als es in Deutschland der Fall ist. Sowohl von der Regierung als auch in den Medien wird weniger Alarmismus verbreitet." Und dennoch war es für eine der großen dänischen Zeitungen nun an der Zeit, sich bei den Dänen für ihre bisherige Corona-Berichterstattung zu entschuldigen. "Wir haben versagt", titelte vor wenigen Tagen die 1904 gegründete dänische Boulevardzeitung Ekstra Bladet und fuhr fort: "Seit fast zwei Jahren sind wir – die Presse und die Öffentlichkeit – wie hypnotisiert von den täglichen Corona-Berichten der Behörden." Immer wieder habe man bei den Kennzahlen in Sachen Infizierte, Krankenhausaufenthalte und Corona-Tote auf die Erklärungen "von Experten, Politikern und Behörden" ebenso vertraut wie auf deren Warnungen "vor dem schlummernden Corona-Monster". Ein Monster, das vermeintlich nur darauf warte, "dass wir einschlafen, damit es in der Dunkelheit der Nacht zuschlagen kann". Dieser permanente Alarmzustand habe bei allen Menschen enorm an den Nerven gezerrt. "Wir – die Presse – müssen also auch eine Bilanz unserer eigenen Arbeit ziehen. Und wir haben versagt." Laut dem Verfasser des Artikels, Brian Weichardt, lässt sich das selbst attestierte Versagen insbesondere an einem Umstand festmachen. Man sei der eigenen journalistischen Pflicht nicht nachgekommen, kritisch zu hinterfragen, was es eigentlich bedeutet, dass Menschen mit Corona und nicht wegen Corona im Krankenhaus behandelt werden müssten. Man sei "nicht wachsam genug" gewesen. Doch diese Frage sei nun einmal entscheidend. So habe sich laut Weichardt nun herausgestellt, dass bei 27 Prozent der entsprechenden Patienten "Corona" nicht die Hauptdiagnose gewesen sei. Tatsächlich geht demzufolge aus einem am vergangenen Donnerstag von der dänischen Infektionsschutzbehörde (SSI) veröffentlichten Bericht hervor, dass im Dezember 2021 bei knapp einem Viertel der "Corona-Patienten" in dänischen Krankenhäusern COVID-19 nicht der Einlieferungsgrund gewesen sei. Es handele sich um den ersten Bericht, der die Zahl der dänischen Krankenhauspatienten mit COVID-19 danach differenziert, ob das Coronavirus der Grund für ihre Aufnahme war oder nicht. Dabei wird in diesem Zusammenhang bei Ekstra Bladet weniger die eigene journalistische Arbeit kritisiert, als vielmehr die der Behörden und Politiker. Diese hätten die Öffentlichkeit nicht "korrekt, genau und ehrlich" über die tatsächlichen Zahlen der an COVID-19 Erkrankten und Gestorbenen informiert. Auf diese Weise sei es nicht möglich gewesen, sich "ein möglichst klares Bild vom Monster unter dem Bett" zu machen. "Insgesamt lassen die Botschaften der Behörden und Politiker an die Öffentlichkeit in dieser historischen Krise viel zu wünschen übrig." Was neben den "Corona-Patienten" ebenfalls Fragen aufwerfe, sei die vermeintliche "Wunderwaffe" in Form der Corona-Impfungen, fährt Weichardt fort. Es könne etwas nicht stimmen, wenn trotz der Tatsache, dass ein hoher Teil der Bevölkerung geimpft ist, die Krankenhäuser des Landes unter Druck stünden. Aktuell gelten 81 Prozent der Dänen als "vollständig geimpft". Dass die dänischen Hospitäler unter Druck stehen, kann der erwähnte Soziologe Merlin Schaeffer indes nicht bestätigen, denn tatsächlich sinke der Anteil "der Infizierten, die im Krankenhaus behandelt werden müssen". "Diese Entwicklung haben wir auch in anderen Ländern gesehen, allen voran in Südafrika. Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, geht von der hohen Inzidenz nicht mehr die Gefahr aus, dass unser Gesundheitssystem zusammenbricht." Von dieser Logik ausgehend, werden in Dänemark ab Sonntag mehrere Corona-Beschränkungen aufgehoben. Zoos, Vergnügungsparks, Museen, Kunsthallen und andere Einrichtungen dürfen dann wieder öffnen, ebenso wie Kinos und Theater mit einer Obergrenze von bis zu 500 Besuchern. Dies kündigte die Regierung am Mittwochabend in Kopenhagen an. Vielerorts muss man aber per Corona-Pass vorzeigen, dass man geimpft oder genesen ist oder mindestens negativ getestet wurde. Der dänische Gesundheitsminister Magnus Heunicke verwies zudem am Mittwoch darauf, dass die zwischenzeitlich steil gestiegene Kurve an Positiv-Testungen wieder abflache. Die Lage auf den Intensivstationen werde besonders genau beobachtet. Man habe die Lage dort im Griff. Quelle